Top Consultant 2020: Pentadoc als führende Unternehmensberatung ausgezeichnet.

Die Auszeichnung zum „Top Consultant“ ist die wichtigste Ehrung für mittelstandsorientierte Beratungsunternehmen. Und sie ist besonders deshalb wichtig und wertvoll, weil sie auf einer sehr strukturierten und fundierten Bewertung durch die Kunden des Beratungsunternehmens basiert. Also eine Auszeichnung auf Basis konkreter Erfahrungen und Ergebnisse in ebenso konkreten Projekten. In diesem Jahr hat sich Pentadoc für die Auszeichnung beworben – und mit hervorragenden Bewertungen abgeschnitten.

„Wir sind mit 20 Projekten ins Rennen gegangen. Wir freuen uns, dass unsere Beratungsqualität im Rahmen der digitalen Transformation mit besten Noten in so vielschichtiger thematischer Breite und Umsetzungskompetenz diese Anerkennung findet“, so Christoph Tylla, der bei Pentadoc als Bereichsleiter für das Consulting verantwortlich ist.

In der Tat ist die Projektvielfalt ebenso beachtlich, wie die Bewertungsergebnisse in verschiedensten Kriterien.

Strategieberatung zur Umsetzung des Digitalen Büros für eine Sparkasse, Begleitung und Konzeption für den Wandel einer Krankenkasse in der Digitalisierung, Neuausrichtung des unternehmensweiten Inputmanagement für eine Versicherung – das sind typische Mandate für Pentadoc, die nicht nur Vielschichtigkeit und breite Branchenkompetenz unterstreichen, sondern auch das, was die Auszeichnung zum Top Consultant fokussiert: Mittelständische Ausrichtung in der Beratungskompetenz. Ein Fokus, für den sich auch der Schirmherr des Top Consultant einsetzt und begeistert – Ex-Bundespräsident Christian Wulff würdigt die Leistungen in diesem Bereich ganz besonders, indem er betont, dass gerade hier gute Beratung auch hohe Sichtbarkeit verdient.

Doch was ist gute Beratung?

Auf diese Frage hat die Herangehensweise des Top-Consultant-Awards eine sehr strukturierte Antwort. Denn die Bewertungskriterien sind fein und professionell aufgeschlüsselt. Stefan Hachenberg, der die Beratung für den Branchenschwerpunkt „Health“ bei Pentadoc leitet, sagt: „Für uns als Beratungsunternehmen ist die Auszeichnung nicht nur eine tolle Plakette, die wir uns anheften können. Sie ist auch ein fachlich sehr wertvoller Spiegel, der uns vorgehalten wird und der uns für die weitere Ausrichtung und Qualität wichtige Wege zeigt“. Was er meint sieht man zum Beispiel daran, dass allein die Bewertungskategorie „Kompetenz“ in Unterkategorien wie Methodenkompetenz, Fachkompetenz oder Sozialkompetenz aufgeschlüsselt ist. „Mit unserem Modell des Digitalen Hauses und den von uns über Jahre aufgebauten und bewährten Beratungspaketen konnten wir in dieser Kategorie sehr gut punkten“, so Hachenberg, der derzeit allein 4 große Digitalisierungsprojekte im Krankenkassenmarkt verantwortet.

Dass Pentadoc nun diese Auszeichnung erhalten hat, ist aber zugleich nicht nur guten Ergebnissen im Kompetenzbereich zu verdanken. Auch in Bereichen wie Seriosität, Anschlussfähigkeit oder Kundenzufriedenheit gab es im Vergleich zu Mitbewerbern die besseren Noten.

Pentadoc möchte die Auszeichnung nun zum Anlass nehmen, die zugrundeliegenden Projekte noch transparenter zu machen und mit Leben zu füllen. Vorstand der Pentadoc AG, Guido Schmitz unterstreicht, dass gerade im spannenden Umbruch vieler Unternehmen im Rahmen der Digitalen Transformation eine neue Transparenz für beide Seiten nützlich ist – „Wenn Unternehmen wissen, was wir beitragen können, erhöht das auch das Verständnis, was in der Umsetzung auch tatsächlich heute möglich ist.“

Projektbeispiele finden Sie in den nächsten Wochen hier im Newsbereich.