Werkstudentin Emma stellt sich vor!

 

 

 

Herzlich Willkommen in meiner Welt bei Pentadoc – wo Beratung mehrdimensional gedacht wird, Kollegen Kumpels werden und die Arbeit wirklich Spaß macht. Mein Name ist Emma, ich bin 25 Jahre alt und seit September 2023 Teil des PentaNEXT Teams der Pentadoc AG. Da nun auch mir die Ehre zuteilwird, über meine Eindrücke, Entwicklung und Erfahrungen bei der Pentadoc AG zu schreiben, freue ich mich, euch auf einen Ausflug in meine Welt mitnehmen zu dürfen.  

 

Das Werkstudium bei der Pentadoc AG 

Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Berufstätigkeit neben dem Studium zeitweise einen hohen Koordinationsaufwand erfordert. Umso schöner ist es, wenn der Arbeitgeber einem die Möglichkeit gibt, sich in herausfordernden Phasen, wie zum Beispiel während der Prüfungen, voll und ganz auf das Studium konzentrieren zu können. Und genau das ist bei der Pentadoc AG definitiv der Fall. Darüber hinaus bin ich sehr dankbar, mir meine Arbeitszeit (und auch den Ort) komplett flexibel einteilen zu können, denn auch mein Fernstudium zum Master of Science im Bereich Digitalisierungsmanagement erfordert ein sehr gutes Zeitmanagement und eine gewisse Flexibilität. Die Aufgaben, an denen ich in den letzten Monaten gearbeitet habe, waren immer sowohl inhaltlich als auch bezogen auf den Grad der Komplexität sehr vielseitig und abwechslungsreich. Bisher habe ich mich beispielsweise mit der Ausarbeitung von Workshops, Marktrechercheaufgaben und der Mitarbeit in Projekten durch Auswertung von Kundendaten mit PowerBI beschäftigt. 

 

Das PentaNEXT-Team 

Das Werkstudierenden-Team besteht momentan aus 8 Mitgliedern, die alle Masterstudierende der Bereiche Management oder Wirtschaftsinformatik sind. Die Zusammenarbeit im Team ist definitiv eines der Highlights meiner Tätigkeit bei der Pentadoc AG. Durch verschiedene Vorlesungs- und Prüfungszeiträume ergänzen wir uns alle sehr gut und unterstützen uns gegenseitig, wo es geht. Auf Teamebene arbeiten wir agil mit Scrum, was die im Studium vermittelten theoretischen Inhalte zu Agilität um praktische Aspekte ergänzt und uns gut auf den Berufseinstieg nach dem Studium vorbereitet.

 

Zusammenarbeit auf Unternehmensebene 

Die letzte Perspektive, auf die ich eingehen möchte, ist die Integration der Werkstudenten in die gesamte Organisation. Da die Pentadoc AG ein dezentral organisiertes Unternehmen ist, gibt es quartalsweise Treffen, bei denen sich Geschäftsführer, Berater, Verwaltung und auch wir Werkstudenten in immer wechselnden Städten treffen, um uns persönlich zu vernetzen, neue Informationen aus dem Führungskreis zu erhalten und an relevanten Themen auf Unternehmensebene zu arbeiten. Im Rahmen dieser Veranstaltungen haben sich verschiedene Business Units gebildet, die alle einen bestimmten Fokus haben – von Technologie- über Prozess- bis hin zu Kultur- und Organisationsberatung. Ich bin Teil des Teams, das sich im Bereich Kultur- und Organisationsberatung vor allem damit beschäftigt, welche Auswirkungen die Digitale Transformation auf organisationale und kulturelle Fragestellungen unserer Kunden hat. Die Arbeit in der Business Unit ist für mich ein weiteres Highlight, da man hier die Möglichkeit hat, aktiv an Themen mitzuarbeiten, die die Methoden, die Produktentwicklung und somit auch die Zukunft des Unternehmens betreffen.  

Abschließend lässt sich sagen, dass ich mir den obenstehenden Einleitungssatz nicht aus den Fingern gesaugt habe, sondern dass ich ihn tatsächlich so unterschreiben würde. Die Pentadoc AG bietet für Werkstudenten in meinen Augen eine sehr gute Mischung aus „fordern und fördern“ (Zitat Paul in Teil 16 unserer Vorstellungsreihe) und genug Flexibilität und Freiraum, um dem Studium ein adäquates Maß an Aufmerksamkeit schenken zu können.  

Bevor ich zum Ende komme, folgen noch ein paar Infos, die ich Euch keinesfalls vorenthalten möchte:  

  1. Es gibt einen Kicker im Büro, der regelmäßig dazu führt, die Gemüter zu erhitzen  
  2. Wir haben einen Obstkorb – mein Highlight ist allerdings das Fach mit Schokolade, das mich schon aus dem ein oder anderen Mittagstief gerettet hat 
  3. Es gibt kostenlose Getränke – und zwar nicht nur Wasser und Kaffee, sondern auch Mate! 

Ihr seht, für das leibliche Wohl ist durch Sportangebote (ja, Kicker spielen ist seit 2010 eine offizielle Sportart), verschiedenste Snacks und kühle Getränke gesorgt.  

Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit und darauf, meine bisherigen Eindrücke im nächsten Semester um Praxiseinsätze in Kundenprojekten ergänzen zu können.